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Donnerstag, 10. März 2016

Lesung: MÄNGELEXEMPLARE und andere makabre Autoren






Nächste Woche! Leipzig!
Wo? Soupbar Summarum!
Wann? Freitag, 18. März - 21.00 bis 23.00 Uhr!

Mit den folgenden AutorInnen:

- Michael Marrak
- Stefanie Maucher
- Torsten Scheib
- Lisanne Surborg
- Bernar LeSton
- Jana Oltersdorff
- Constantin Dupien


MÄNGELEXEMPLARE ist eine mehrfach prämierte Anthologiereihe mit deutschsprachigen Genregeschichten. Mittlerweile sind bereits drei Bände erschienen, die sich unter dem Deckmantel des Horrors den verschiedensten Facetten widmen – seien es Dystopien, Geistererzählungen, makabre Begebenheiten oder einfach nur straight-in-your-face-Splatter.
Dabei setzt der der Leipziger Herausgeber Constantin Dupien sowohl auf gestandene Autoren als auch auf erfolgreiche Self-Publisher und talentierte Newcomer.
Eine Melange dieser unterschiedlichen Autorenriege trifft sich am 18. März in der SoupBar Summarum in Leipzig, um den ohnehin schon gekonnt gewürzten Suppen mit ihren Geschichten noch das letzte Quäntchen leckere Schärfe zu verleihen.

Ob ich was neues zu präsentieren habe, wollt ihr wissen? Sagen wir's mal so:



Wir sehen uns dann nächste Woche, würde ich sagen!


Dienstag, 8. März 2016

Zwielicht Classic 10

Voraussichtlich im April wird die 10. Ausgabe des ZWIELICHT CLASSIC-Horrormagazins erhältlich sein. Wer Michael Schmidts Reihe noch nicht kennt, hier eine rasche Kurzinfo:
Jedes Jahr erscheinen über 200 Horrorkurzgeschichten. Zumeist leider nur in kleinen Auflagen.

ZWIELICHT CLASSIC hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen mit den Jahren umfangreichen Schatz an unterhaltsamer, gruseliger und spannender Literatur nach und nach zu heben und in Form einer Magazinreihe einem interessierten Publikum zur Verfügung zu stellen. Dabei liegt der Schwerpunkt durchaus bei aktuellen Geschichten, die in den letzten Jahren erschienen sind. Abgerundet werden die einzelnen Ausgaben mit Artikel und Interviews aus dem Bereich Horror und Unheimliche Literatur, wobei der Schwerpunkt von ZWIELICHT CLASSIC allerdings bei den Geschichten liegen soll.

(Noch) gibt es weder Cover bzw. Links gen Amazon und Co., aber immerhin eine - voraussichtliche -  'Playlist', die sich wie folgt zusammensetzt:

 Titelbild: Oliver Pflug

Geschichten:
Andreas Fiebig - Schicksal und Zigarette (1983)
Michael Tillmann - Neid selbst unter Toten (2013)
Hubert Katzmarz - Thuban (2000)
Ellen Norton - Anmerkungen zu Thuban (2016)
Karin Reddemann - Haffners Ring (2011)
Michael Schmidt - Eddies Söhne (2013)
Kurt Tichy - Graf Stanfords letzte Jagd (1998)
Torsten Scheib - Himmlische Gesänge (2008)

Artikel:
Karin Reddemann - Die dunkle Muse (2016)
Elmar Huber - Geister & Dämonen (2016)
Michael Schmidt - Interview mit Greg Sisco (2015)
Michael Schmidt - Die Horror-Factory (2014)
Zu meiner Story: Ursprünglich erschienen die HIMMLISCHEN GESÄNGE in der von Michael Sonntag herausgegebenen Anthologie DÄMONENREICHE; beides ging allerdings, wie ich finde, etwas unter.

Sobald nähere Details vorliegen, werde ich es selbstredend posten.

Mögt Ihr Krabbelviecher ...?

Eine mehr als berechtigte Frage, wenn der Titel einer Anthologie UNGEZIEFER lautet.
Herausgeberin Carolin Gmyrek rief und diese AutorInnen kamen angekrochen, angeschlängelt und angeflogen:

Dominik Altherr – Therapiesitzung
Thomas Backus – Zombieameisen
Sandra Baumgärtner – Die Legende vom Tyrannen
An Brenach – Hingeliblikas
Kerstin Campbell – In Bewegung bleiben
Tom Daut – Patient X
Torsten Exter – Die Häuser der Hexen
Manuela P. Forst – Die Jäger von Sektor 13
Markus Heitkamp – Apollo 19
Andrea Herrmann – Ungeziefer
Karin Jacob – Eingesponnen
Vanessa Kaiser & Thomas Lohwasser –Im Zeichen der gestrengen Mutter
Tobias Müller – Übergabe
Jan-Christoph Prüfer – Das Torim Park
Michael Rapp – Der Farmer
Torsten Scheib – Under my Skin
Heike Schrapper – Der heilige Martin der Maden
Isabel Schwaak – das vergiftete Herz
Thomas Wüsteman – Pascal & Anton

Komplettiert wird diese tolle Lister außerdem durch  Geschichten von Karl-Heinz Witzko und Jens Schumacher sowie einem Fachartikel von Dr. Mark Benecke.

Und hier - der Klappentext:


Es krabbelt und fleucht, es knistert und wispert. Zwischen den Wänden und in den Schatten, in den Rohren und im Finstren. Dort im Dunkeln leben sie. Hin- und hergerissen zwischen Leben und Tod schaffen sie als Einzige uns Menschen gleichzeitig zu ekeln und zu faszinieren. Manche mit vier, manche mit acht Beinen, gepanzert, mit Fell oder Schuppen. Schon allein das leise Knacken ihrer Glieder lässt uns einen Schauer über den Rücken laufen.

Es ranken sich viele Mythen und Legenden um sie: Um Maden und Kakerlaken, Ratten, Mäuse, Spinnen, Fliegen, Pilze, Schlangen und Schrecken, Kröten und Würmer und jegliches andere Geziefer, das es in unsere Albträume verschlägt. In keiner Horrorgeschichte darf das verräterische Schwirren von Fliegen fehlen, in keinem dunklen Haus die dünnen Fäden von Spinnennetzen.
In dieser Anthologie werden diese unverzichtbaren Nebendarsteller zum Mittelpunkt der 23 Geschichten.

Klingt gut, gell? Dann würde ich an Eurer Stelle gleich mal vorbestellen. Offizieller Abflugtermin für das UNGEZIEFER wird der 17.03.2016 sein; also pünktlich zur Leipziger Buchmesse (bei der ich zugegen sein werde). Ergänzend dazu wird zudem am Freitag, den 18.03. von 20-22 Uhr in der La Petite Absintherie eine gewiss sehr unterhaltsame Lesung stattfinden; wenn's klappt, versuche ich, dabei zu sein (eine andere Lesung findet genau gegenüber statt; mehr dazu in Bälde).  

Abschließend gibt's noch einen Blick auf das Cover:







Die Innenillus zeichnete außerdem Angelika Barth.

Vorbestellt werden kann das UNGEZIEFER  >>hier<< (der Subskriptionspreis gilt nur bis zum 16.03!) oder >>hier<<.


Montag, 1. Februar 2016

Digitales Fleisch!

Mit a little bit Verspätung nun also der Hinweis: FLEISCH 3 gibt es nun endlich auch für den Kindle und das für gerade mal 4,99.-, und zwar - >>hier<<.

Und wo wir gerade dabei sind - hier ein Bild, welches keiner großen Worte bedarf:


Dafür, geschätzte Leser und LeserInnen, in meinem und - ich bin so frei - im Namen meiner exquisiten Mitautoren und -autorinnen sowie der Herausgeber, ein zutiefst empfundenes: DANKE! MERCI! MILLE GRAZIE! CHOCRANE! XIÈXIE! BLAGODARAM! KÖSZÖNÖM! DANK U WEL!
(Ich glaube, Ihr wisst, worauf ich hinaus will.)
Hinter den Kulissen wird bereits emsig am vierten Band gewerkelt, und auch ich werde versuchen, wieder mit von der Partie zu sein. Zuvor stehen aber noch ein paar weitere Veröffentlichungen aus meiner Feder an, über die ich Euch zeitnah informieren werde.
 Übrigens: zum ersten Mal in meinem Leben werde ich vom 17. bis 20. März 2016 in Leipzig respektive auf der Leipziger Buchmesse zu finden sein. Auch da könnte es ... interessante Dinge geben, über die ich (noch) nicht sprechen kann. Schau'n mer mal. Ich freu' mich jedenfalls auf  anregende Konversationen, neue wie alte Gesichter und eine gewiss sehr schöne Stadt!
Marburg ist übrigens auch wunderhübsch (und dort gibt es ein Suppenfest ... warum hat mir keiner was davon erzählt?!?) - und ebendort bzw. auf dem Marburg-Con werde ich auch weilen. Mittlerweile gehört dieser Con mitsamt den ungemein engagierten und megasympathischen Betreiberinnen und Betreibern zum Pflichtprogramm und wer die Möglichkeit hat, vorbei zu schauen - nur zu! Es lohnt sich!  
Soviel voerst zu meiner Wenigkeit. Wir sehen und/oder lesen uns!

Samstag, 9. Januar 2016

BEST OF 2015, Teil 2 - Die Musik

Weiter geht's mit meinen persönlichen Faves des letzten Jahres, diesmal die goldene Mitte, bevor ich mich den Büchern zuwende; sprich: Musik. Leider, leider, LEIDER bin ich aufgrund vieler Umstände (auf die ich nicht eingehen will und möchte) nicht so zum Hören gekommen, wie geplant, dennoch für 10 Alben hat's dennoch gereicht. Wie immer sehr metallisch und mit ein paar Überraschungen:

10. Skindred - VOLUME (Napalm Records)

Nachdem es im vergangenen Jahr (vermutlich) beim Major Label nicht so ganz geklappt hat (woran keinesfalls das Material Schuld gewesen war), sind die Hip Hop-Reggae-Crossover-Metal-Hüpfspunde von Skindred nun bei einem kleineren Verlag gelandet, geschadet hat's nicht. Na ja, fast. Album Numero 6 ist kraftvoll, treibend, groovt wie Sau - hört sich aber auch bisweilen ein bisschen zu kalkuliert, zu (Achtung, schlimmes Wort) anbiedernd an. Es fehlen hie und da die Überraschungen und leider auch bisweilen der Biss. 


9. Battle Beast - UNHOLY SAVIOR (Nuclear Blast)

"Hitverdächtig trashig" urteilte der Metal Hammer über ebendieses Album. Besser hätte ich's nicht ausdrücken können. Schon der Titel zeigt an, dass so ziemlich alles, was nach 1989 auf dem metallischen Sektor veröffentlicht wurde, von den Finnen mit bewusster Ignoranz gestraft wurde, Songs mit so einfallsreichen Titeln Marke SPEED AND DANGER oder HERO'S QUEST unterstreichen dies. Dennoch: gute Songs sind gute Songs sind gute Songs. Und davon gibt's hier genügend. Sofern man halt auch mit der "klassischen" Schiene was anfangen kann. Gewaltige Pluspunkte gibt's außerdem für zwei Lieder: I WANT THE WORLD ... AND EVERYTHING IN IT und PUSH IT TO THE LIMIT. Der eine huldigt SCARFACE (einer meiner absoluten Lieblingsfilme ever), der andere dessen Giorgio Moroder-Soundtrack. Und macht beide Mal keine schlechte Figur. Respekt!

Ach ja, und das dieses Teil wie 'ne metallische Ausgabe von Sam Fox' TOUCH ME klingt, dürfte wohl auch kaum Zufall sein:


8. Baroness - PURPLE (Abraxxam Hymns/Universal)

Scheiße, wie deklariert man 'ne Truppe wie Baroness? Metal? Nee. Prog-Metal? Früher mal vielleicht. Rock? Sludge? Irgendwie stimmt alles. Es ist auf jeden Fall ein "schweres", ein "intensives" Album geworden - verständlich, nachdem man aufgrund eines Tourbusunfalls sein Leben an sich hat vorbei rauschen sehen. Wobei "schwer" irgendwie auch nicht stimmt, da PURPLE Passagen hat, deren Melodien fast süchtig machen können und das Album insgesamt so faszinierend-mitreißend-hypnotisierend ist wie das tolle Cover. Ein Gesamtkunstwerk und das, was Mastodon auf ihrem letzten Output gerne gewesen wären aber nicht geschafft haben (hab' ich das jetzt nicht schön gesagt?).


7. The Amorettes - GAME ON (Off Year Rocka)

Rock braucht Nachwuchs; hab' ich schon letztes Jahr gepredigt, wird auch im kommenden Jahr nicht viel anders sein. Zumal die "Alteingesessenen" nicht jünger (und auch nicht unbedingt besser) und nicht für ewig da sein werden, wie uns Lemmy Kilmisters plötzliches Ableben (R.I.P.) auf natürlich sehr hässliche Weise vor Augen geführt hat. Umso wichtiger sind da Jungspunde wie diese drei Schottinen, die ehrlichen, nach vorne gehenden Hard Rock machen, schnörkellos aber immer noch ausreichend rotzig. Die seligen Donnas lassen grüßen, oder auch Heavy Tiger, die es ja in meine Top 10 des letzten Jahres geschafft haben. 


6. Huntress - STATIC (Napalm Records)

Das dritte Album, zum dritten Mal in meinen internen Top 10 vertreten. Ich mag die halt, die Mischung trifft 'nen Nerv bei mir. War das Debüt, SPELL EATER eine Verneigung vor Venom und Mercyful Fate, der Nachfolger STARBOUND BEAST klassisch geprägter US-Melodic Metal vom Feinsten, ist die dritte Scheibe gewissermaßen die Schnittmenge davon und macht wieder richtig Laune. An dieser Stelle übrigens meinen zutiefst empfundenen Respekt vor Fronthexe Jill Janus, die im letzten Jahr gottlob den verfickten Krebs besiegen konnte und (hoffentlich) auch ihre bipolare Störung in den Griff gekriegt hat - auch weil wir noch viele tolle Alben mit dir genießen wollen, Jill.


5. Faith No More - SOL INVICTUS (Reclamation/Ipecac Recordings)

1997, als das letzte Faith No More-Album rauskam, hatte ich noch Haare auf'm Kopf, wir zahlten in D-Mark, Helmut Kohl war Kanzler und Akte X dominierte die Fernsehwelt. 18 Jahre später bin ich ein Glatzkopf, wir zahlen mit Euro, wir haben eine Kanzlerin - und Akte X kehrt wieder zurück. Was ich damit sagen will? Keine Ahnung. Irgendwas muss ich ja schreiben. Ach so: FNM haben absolut nix verlernt und zeigen der Konkurrenz, WER den Crossover erfunden hat. Die komischen Stimmen. Das auf-die-Konventionen-kacken. Avantgarde-Rock mit hohem Wiedererkennungswert. Schräg, bizarr, merkwürdig, geil, genial. Willkommen zurück, Querköppe braucht die Welt nötiger als je zuvor.


4. Beyond The Black - SONGS OF LOVE AND DEATH (We Love Music/Universal)

Yeah, aus Mannheim kommt also auch GUTE Musik. Nüchtern betrachtet, ist die Mucke von  diesen Newcomern sicherlich alles andere als originell, aber schließlich geht's hier um die Qualität und die ist in höchstem Maße beeindruckend. Auch wenn die Truppe Starthilfe z. Bsp. in Form von Songschreibern gekriegt hat, gibt es kein Wenn und Aber, das - sofern man am Ball bleibt - diese Band mitsamt ihrem hervorragenden Gothic Metal einmal richtig GROß werden kann. Nightwishgroß, um es zu präzisieren. Die Musiker beherrschen ihr Handwerk und die blutjunge Fronterin Jennifer Haben besitzt nicht nur eine tolle Stimme mit hohem Wiedererkennungswert, nein - sie trägt die Songs auch mit ehrlicher Leidenschaft vor (haben 'se mitgelesen, Frau Fischer)? Live sah ich BTB vergangenes Jahr - passenderweise in der Alten Seilerei in Monnem - und kann jedem an's Herz legen, die Band anzuchecken, sollte sie demnächst mal wieder auf Club-Tour gehen. So lange DIESE Hallen noch ausreichen ...


3. John Carpenter - LOST THEMES (Sacred Bones Records)

John Carpenter ist nicht nur einer meiner Lieblingsregisseure, ich bin auch von seinen (selbst verfassten) Soundtracks stets begeistert. Rhytmische Klangcollagen, sehr auf Synthesizer getrimmt, düster, mitreißend, faszinierend. Inspirierend. LOST THEMES klingt genau so. Ein bisschen wie Material, das im Laufe der Zeit unter'n Teppich gekehrt wurde. Da ein wenig SIE LEBEN, dort etwas DAS DORF DER VERDAMMTEN, DIE KLAPPERSCHLANGE ... alles irgendwie Retro, aber auch irgendwie genau darum so geil. Ein Album für verwaiste Highways und Autobahnen während tiefster Nacht. Call me Snake ...


2. Electric Youth - INNERWORLD (Secretly Canadian/Cargo Records)

DIE Platte hätte eigentlich schon letztes Jahr in mein Best Of reingehört. Dann halt dieses Jahr. Dank DRIVE habe ich diese herrliche Retro-Synthpop-Bewegung kennen gelernt, die sich bewusst ausschließlich an der Populärmusik der 1980er orientiert; dem letzten Jahrzent, in dem besagte Gattung noch originell, kreativ und hörbar war. Das kanadische Duo ist für mich unbestreitbar der beste Vertreter dieser Gattung und präsentiert auf ihrem Einstand herrlich-verträumte, zuckersüße, zum Dahinschmelzen schöne Songs, von denen ich geglaubt hatte, dass sie keiner mehr schreiben würde. Melancholie? Schwelgen in längst vergangenen Zeiten? Ein bisschen schon. Aber vorallem die Gewissheit, wie zeitlos die Musik der 1980er waren, sind und sein werden.


1. Avatarium - THE GIRL WITH THE RAVEN MASK (Nuclear Blast)

Es gibt diese ganz speziellen, diese einzigartigen 'das isses!'-Momente. Wenn du z. Bsp. ein Album hörst und von einer unbeschreiblichen Sogkraft mitgerissen wird, welche es ausströmt. Wenn die Melodien darauf dich träumen lassen, dich inspirieren. Wenn eine Stimme für Gänsehaut sorgt. Avatarium jonglieren kongenial mit Doom, Blues, Rock und auch - ansatzweise - Metal, klingen aber unverkennbar eigen. Dazu noch diese Hammond Orgel ... so klingt Perfektion, so klingt Atmosphäre, so klingen Meisterwerke und Klassiker. 



Sodele. Den Abschluss meiner BEST OF 2015-Reihe werden in Kürze die Bücher machen.
P.S.: Diesmal sind's 10 (in Worten: Z-E-H-N) Positionen, Herr Bützer. Hab nachgezählt. Fünf mal.

Neue Fleisch 3-Rezi ...

... diesmal "nur" 3 Sterne, aber traurig bin ich deswegen nicht. Geschmäcker sind verschieden.





Sonntag, 3. Januar 2016

Ein (neuer) Trailer, (noch) eine Lesung, (noch) mal fünf Amazon-Sterne ...



... noch mal FLEISCH 3. Das Ding geht momentan ab wie' Zäpfchen, was (nicht nur) mich natürlich ungemein freut. Jasmin Krieger - sie ist ja mit ihrer Story SONDERZUG in der Anthologie vertreten - hat sich die Mühe gemacht, und einen superkalifragilistikexpialigetischen (also einen teuflisch guten) Buchtrailer erstellt. Guckt mal:


... das nennt man wohl 'virales Marketing' - und einen weiteren Grund, das Buch zu odern.

Noch ein FLEISCH 3-Mitautor, nämlich Torsten Küper, wird übrigens am Samstag, den 30.01.16 auch eine Lesung halten:


 Die ganze Chose geht übrigens bei SECOND LIFE über die Bühne, aber fragt jetzt um Himmelswillen nicht nach einem Anfahrtsplan.

Und last - but not least - noch eine 5-Sterne-Rezi auf Amazon, diesmal vom User Markus Lawo, der unter anderem schreibt:

"(...) FLEISCH 3 war wie die Vorgänger wieder ein Leckerbissen und Markus Kastenholz hat wieder eine grandiose Auswahl an Geschichten, nein an Autoren und Newcomer getroffen...immer wieder schön! Wie machst du das nur? (...)"

Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass F3 mittlerweile auch bei Goodreads vertreten ist?
Dann tu' ich's jetzt. 

Wie gesagt: Zäpfchen.